Besucherliste

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also mein T4 doka mit 1.9liter maschiene läuft damit auch ohne umbau und unter volllast. ok vorglühen ist wirklich wichtig bei diesel brauch ich das nicht. einfach tanken und fertig. aber diesel hat doch mehr dampf :-)
kai-uwe <motte0706@web.de>
steinfeld, Deutschland -
Respekt sag Bescheid wenn das in Serie geht
hummel
Deutschland -
Hallo Paul ! toller Bericht ! jeder muss Lehrgeld bezahlen ! hat mich genauso getroffen, allerdings ESP durch zu heissen Diesel zerstört...zu spät auf PÖL umgeschaltet, Vorheizer hat Diesel auf 80 Grad erwärmt, Schmierfilm gerissen.. würde mich über gegeneintrag auf meine Webpage freuen ! mit pöligen Grüssen Bernd
Bernd <dh1ply@gmx.de>
Pleystein, Bayern Deutschland -
Frittenöl ahren möchte ich auch gerne, aber wo finde ich eine Qelle? Die Pommesbuden die ich kenne butzen ALLE halbfestes Pflanzefett. Das ist wie Margarine im kalten Zustand und daher nicht wirklich zum tanken geeihnet.
Alex
Deutschland -
Hallo Paul, sehr interessant zu lesen was du schon alles mit PÖL erlebt hast. Gruß Falk
Falk
Deutschland -
Hallo, echt große klase dein bericht. Ich währe wohl verzweifelt wenn ich so oft stehen geblieben währe. Fahre selbst seit 5 monaten mit pöl in einem 2 golf und alles funktioniert. Mach weiterso!!!!!
Immanuel
WÜRZBURG, BAYERN Deutschland -
Hallo! Sehr interessant, ich fahre halbfestes Altpöl für 15 Cent pro liter. Wo bekomme ich flüssiges Altpöl her? für Tipps wäre ich sehr dankbar!!! mfg Hans
Hans Dück <HansDueck@gmx.de>
Bad Hersfeld, Hessen Deutschland -
Gute Seite, sehr interresanter Beitrag die Kosten zu senken und was für die Umwelt zu tun! Fahre einen T3 Bus mit einem 1.9 l AAZ Td , momentan noch 100 prozent Kaltgepresstes Rapsöl. Wer kann mir sagen wo ich Gutes gefiltertes Altpöl herbekomme? Bin für jede Antwort dankbar! Tel:01773383090 marcelsquara@msn.com. Danke im Vorraus, und weiter so! Mfg Marcel
Marcel Squara <marcelsquara@msn.com>
Budenheim, Rheinland-Pfalz Deutschland -
Interessante Seite.danke für die vielen Infos, besonders für die Einspritzpumpenfotos. Seit einem halben Jahr bin ich auch begeisterter Pöler. Weiter so!
HaJo
Deutschland -
Hallo habe dieses jahr mein boot das erstmal mit aldi pflanzenöl gefahren, bin sehr überrascht. im winter versuchs ich mal mit frittenöl.... mal sehn gruß winni
Winni <Winni-L@T-Online.de>
Otterndorf, Niedersachsen Deutschland -
Dein Bericht über Alt-Pöl probleme hat mir gefallen. --> Bin ein Pöl-Fahrer Anfänger :-)
Radu <radu@ion.ph>
Österreich -
prima ich werde es hir in der türkei versuchen vielen dank für dein öl fahrzeug idee
kenan <dataelekt@ttnet.net.tr>
istanbul , türkei -
Hallo.Jetzt weiß ich ja,was mit meiner Einspritzpumpe passiert ist.Hast eine bei mir ersteigert.Find ich gut.Weiter so.MfG.
Fred Feuerstein
Deutschland -
So trifft man sich wieder..das Netz ist eben ein Dorf!  Gruss..Paul Witte
Sehr cool ! Das regt zum Nachmachen an ! Weiter so !
Thomas Paul
Deutschland -
Super Reisebericht und viel Mut zum Schrauben. Ich hab mich totgelacht. War bestimmt anstrengend, liest sich aber wie eine Komödie. Versuche meinen Golf II auch alternativ zu betreiben, habe aber noch keine Erfahrungen. Na, mal sehen! Wünsche viel Glück und weiter so. Servus aus Bayern, da Bazi.
jörg <joerg_mildner@yahoo.de>
Germering, Bayern Deutschland -
Hi Paul, stark geschrieben. So zum Spaß oder zur Sicherheit mal eben im Urlaub ESPs ein- und wieder ausbauen, das macht sicher nicht jeder. Im Endeffekt war es wohl nur die Filterung. Steht die Anlage immer in der Küche? Mein Kollege Jens lässt sein Öl immer erst lange stehen, so 3-4 Wochen, dass alles fast schon sauber ist. Dann gießt er es ab durch Filterfließ, und zwar durch alte Fotolabortische zum Entwickeln, das geht prima. Er hat dann allerdings nur die sowieso löslichen Öle. Aber sein Rohöl sieht auch schon reiner aus als das von dir. Das ganze in einen 1000 Liter Tank, in dem es ein wenig ruht, auf der anderen Seite des Tanks kann dann abgesaugt werden und mit Pumpe und Kugelhahn in Gießkanne und dann ins Auto. Bekomme von ihm auch immer was, bisher ohne Probleme. Gruß Jonas
Jonas <kjwitte@gmx.de>
Wiesbaden, Hessen Deutschland -
Wozu fährst Du in den Urlaub, bau Dir ein Zelt in Deiner Garage auf, da fühlst Du Dich doch augenscheinlich am wohlsten, so zwischen Pumpenteilen und Werkzeugen :))

Re: Würde ich ja machen, aber in Spanien kriege ich die Heringe leichter in den Boden..Ausserdem ist das nicht meine Garage sondern meine KÜCHE!!  Gruss..Paul Witte
Judge
Deutschland -


Moin! Interessante Berichte! Mir hats auch mal die ESP zerlegt - natürlich im vollgepackten Bulli bei Abfahrt zum Umzug... - auch Altpöl Nach Marokko und zurück hat sie dann allerdings tapfer durchgehalten. Ich tippe stark auf Dreck als Killer.
Greifswald <nospamplease@uni.de>
Dinslaken, NRW Deutschland -
Hallo Paul, geile Meile was du so schreibst. Meinen vollsten Respekt. Ich habe mit FrischPÖl ca. 2400km nach Norwegen hinter mir, aber dagegen war das eine "ruhige" Urlaubsfahrt. Ich glaube, ich hätte in deinem Urlaub wenig Erholungswert gehabt. Aber jedem so wie er mag. Also, toll geschrieben, super aufbereitet, weiter so..... Viel Glück auf der nächsten Reise :) Frank
Frank <Petrolferrari@gmx.de>
Erkrath, NRW Deutschland -
Hallo Paul. Muy interesante tu reportaje del viaje a andalucia. Zur gleichen Zeit (7.8-20.8.05) war ich auch in dieser Gegend. Spanischkurs in der Akademia Atlantika in Conil de la Frontera. Vejer, Tarifa, cabo de Trafalgar y las playas. inolvidable. Ganz so extrem wie du war ich nicht unterwegs. Immer aceite de girasol el Lidl. Hatte auch einen Pölschaden Loch in einer Einsprtzleitung), den ich in Chiclana bei einen Taller selbst reparieren durfte. Netter Typ, zuvorkommend. Falls du dort mal eine Werkstatt suchst, frag mich. Mail mich mal an. Saludos Holger
t4skipper <t4skipper@o2online.de>
nds Deutschland -
Hallo! Dein Reisebericht klingt ja sehr interessant und abenteuerlich. Ich fahre derzeit meinen Mercedes 190D 2,5 ohne Umbau mit 50% Lidl Sonnenblumenoel. Einen Umbau konnte ich deswegen noch nicht machen, da ich fuer ein Jahr in Mazedonien arbeite und mein ganzes Werkzeug usw sich in Oesterreich befindet. Wenn ich aber wieder zuhause bin, habe ich auch vor, mit Altpflanzenoel aus der Gastronomie zu fahren. Deinem Bericht konnte ich entnehmen, dass es besser ist das Oel anfangs kalt zu filtern. Ist es nicht ueberhaupt besser das Oel kalt zu filtern? Vielleicht anfangs durch einen grossen nirostatrichter (grosse Oberflaeche) in dem sich drei verschiedene nirosta siebeinsaetze befinden mit verschiedenen filterbohrungen. Beginnend mit grober bohrung oben und nach unten feiner werdend (der dritte aber vielleicht schon mit Filterpapier). Dann koente ich mir vorstellen alles in einen durchsichtigen 1000 liter plastiktank laufen zu lassen und fuer einige zeit ruhen zu lassen, damit sich die feststoffe absetzen koennen. Diesen Plastiktank muesste ca. 2 Meter hoch auf einem geruest angebracht sein. die Auslassoeffnung dieses Tanks koennte man dann ca. 20-30 cm ober dem boden dieses tanks anbringen (Um zu verhindern dass die abgesetzten Feststoffe sich wieder mit dem Altpflanzenoel vermischen). Die Auslassoeffnung (Kuglelhahn) koennte man dann mit tieferliegenden waschbaren LKW Dieselfiltern verbinden mit T-Stuecken 2 oder drei parallel sowie auch noch grob und fein hintereinander. Das Endergebnis dann sammeln in einem 1000 Liter Tank am Boden stehend. Aber die Entnahme von diesem Tank zur Betankung der Fahrzeuge dann auch nicht vom Boden dieses Tanks sondern auch wieder ca. 20-30 cm hoeher (Den Ansaugteil der Pumpe auch gegen Sog von unten schuetzen, dass falls sich noch feine Teile unten abgesetzt haben diese sich nicht wieder mit dem AltPoel vermischen. durch diese art der Kaltfilterung muessten dann eigentlich alle arten von niedrigtemperaturschmelzfetten und wasser gefiltert sein. Was haelts Du davon? Gruesse Willi
Lechner Wilhelm <wilhelm_lechner@hotmail.com>
melk, niederoesterreich Oesterreich -
muss ein netter urlaub gewesen sein! nette seite. wie schauen eigentlich deine selbst gemachten filter von innen aus, hast dazu auch ein paar fotos? nur weiterso robert
robert <porten@aon.at>
steiermark österreich -
Wahnsinn,ganz großer Respekt.Das könnte ich noch nicht mal hier, ganz zu schweigen von Pumpenwechsel auf dem Standstreifen.
Bodo <bml@gmx.li>
Düren, NRW Deutschland -
Über Spotlight zu Deiner Seite gekommen und begeistert. Zumal ich diese Tour ebenfalls absolviert habe in diesem Jahr, allerdings bis Portugal und mit einem Benziner. Trotzdem sehe ich in Deinen Erfahrungsberichten den Mut zur Veränderung und vielleicht auch für andere, eine Alternative. Zumal sich die Autohersteller ja nicht so recht mit diesem Gedanken anfreunden können und wollen. Ich drücke die Daumen für die nächsten 400 Tkm und erwarte die nächsten Berichte! Alles Gute !!!!
Ron <kleinkeule@web.de>
Leipzig, Sachsen Deutschland -
Tolle Sache. Wenn ich einen Dieselwagen hätte würde ich auch versuchen mit Frittenfett zu fahren. Gruß Sven
MisterSensible
Wolfenbüttel, Niedersachsen Deutschland -
oh gott... was fürn urlaub... respekt dass du dir sowas antust... für mich wäre das ja keine erholung wenn ich in urlaub fahre und schon auf der hinfahrt einiges reparieren muss...
alexkoellner
Deutschland -
Jetzt liebe ich den Jetta noch mehr ;) Toll gemacht, vor allem mutig, ich kenne nur Leute die mit Salatöl fahren und die mischen auch meisten nich Diesel dazu. Frittenfett find ich klasse. a
Andreas
München, Deutschland -
Toller Bericht. Super Detailarbeit wie du die Fehler gefunden hast. Respekt
maxigamer
München, Deutschland -
Hallo, also erstmal Respekt für die Erzählung. Ist ja doch interessant wie dein Urlaub ablief. Aber schön das sich alles zum guten gewendet hat und Du gut zurückgekommen bist. Fand es sehr interessant zu lesen....... Freue mich schon auf eine Geschichte aus dem Leben des Jettas..... Gruß Sascha
Sascha <Touareg@tiscali.de>
Sauerland, NRW Deutschland -
Hallo! Hab über spotlight Deine Seite gefunden. Dein "Abenteuerurlaub" ist schön beschrieben. Ich freue mich auf die nächste Schilderung. Tschaui
desmo748 <desmo.spotlight@arcor.de>
Deutschland -
Na also, klappte ja noch mit den Einspritzpumpen! Zum Reinigen deiner Einspritzpumpe wegen dem "braunen Belag" könntest du auch mal ein paar Liter Biodiesel probieren und mit dem ein paar Kilometer fahren, wenns die Dichtungen der Pumpe vertragen. Der ist etwas aggresiver wie normaler Diesel und hat dadurch ne gewisse Reinigungswirkung und als Nebeneffekt ist er auch ca.15-20Cent billiger wie Diesel z.Zt. Auch die Filterung scheint noch verbesserungswürdig, hast ja am eigenen Leib erlebt, was schlecht gefiltertes Öl für Auswirkungen und Schäden anrichtet. Man könnte aber auch mal überlegen, wies mit 2 Filtern im Auto aussieht, einen etwas gröberen für die festen Fette und danach nen feineren um die letzten Reste von Russ ect.rauszufiltern. Für einen "Normalsterblichen" wäre diese Art von Abenteuerurlaub bestimmt nichts, denkt man an die Arbeit, die du während des Urlaubs mit Filtern und Einspritzpumpen richten hattest. Da muss man schon echter Freak sein ;-)
Hackertomm
Neuhausen, Baden Württemberg Deutschland -
Respekt die Arbeit beim Filtern ist immens!! Alles irdenwie mit billigen Mitteln doch gut gelöst. Alles in der Küche->Geruch *ohhhh* Freundin/Frau ->Mordgedanken?? Krass das Ganze aber Hochachtung vom eisernen Willen;-) Es muß klappen das ist das Ziel und nur das Ziel zählt! Gruß Rudi
Espace 17 <2F4U@gmx.net>
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Schöne Webseite. Sehr amüsanter Schreibstil! Die Filtertechnik wird nett beschrieben. Ich kann mir vorstellen, dass es auf dem Weg zur endgültigen Filteranlage sehr viele Pannen, Leckagen gegeben hat. Weiter so. Schöne Grüsse von einem Ex-Alfhausener (ist ganz in der Nähe) Johannes
Johannes <JoWellmann@aol.com>
Alfhausen, Niedersachsen Deutschland -
Mein Freund Paul steckt mitten in der entscheidenden Phase seiner bahnbrechenden Experimente. Er entwickelt nämlich das Perpetuum mobile der totalen Wiederverwertung und will damit den Finanzplänen der neuen Koalition ein Schnippchen schlagen. Denn diese CDU/CSU/SPD- Koalition geht meinem Freund Paul gewaltig ans Portemonnaie. Darüber hinaus hat die Regierung beschlossen, demnächst Biokraftstoffe nicht mehr steuerbegünstigt zu lassen und Rapsöl mit dem gleichen Steuersatz wie Diesel oder Benzin zu belegen. Seitdem Paul diese Pläne kennt, sucht er nach ägyptischen Fleischtöpfen und hat sie natürlich entdeckt, und deshalb stören diese begehrlichen Steuerpläne seinen Erfindergeist im Augenblick in keinster Weise, denn er fährt weiterhin seinen uralten Jetta, der mittlerweile 450000 Kilometer drauf hat, kostenlos. Er zahlt weder Steuern für den Kraftstoff noch Geld für den selbigen. Er braucht weder die OPEC, noch eine Tankstelle, noch einen Rapsbauern noch ein Rapsfeld. Paul braucht nur einen Autoanhänger, mit dem er seinen kostenlosen Sprit mitnimmt, wenn er im Urlaub nach Gibraltar fährt. Paul setzt also dem ökologischen Recycling eine Krone auf. Er besucht regelmäßig in der Umgebung von Damme Restaurants und Pommesbuden, nimmt das alte Fett aus der Friteuse und bringt alles in seine Garage, die zum Zentrum der Filterhochtechnologie geworden ist. Das alte verbrauchte Fett durchläuft mehrere Filterphasen wie in einer Kläranlage. Zuerst werden die in dem Öl noch schwimmenden letzten verbrannten Pommes frites herausgefischt und dann wird in drei weiteren Filterstadien weitere Festanteile wie Granulate und Fettverklumpungen herausgefiltert, bis schließlich fast reines Öl vorhanden ist. Ganz zum Schluss aber muss die Flüssigkeit bei 40 Grad gefiltert werden, damit das Öl so liquid wie Diesel ist. Kurz vor seiner Spanienfahrt aber hatte Paul diesen letzten Filtergang beschleunigt, indem er bei 60 Grad in der Garagenraffinerie das Öl durchgefiltert hatte. Deshalb hatte er auf der Fahrt nach Spanien einige technische Schwierigkeiten gehabt. Einmal in Poitiers in Frankreich und zum Zweiten bei Cadiz fünfzig Kilometer vor dem Ziel Gibraltar hatte er einen Totalausfall seiner Einspritzpumpe, so dass er sie ersetzen musste, die er natürlich aus Sicherheitsgründen bei EBAY für fünf € Euro vorher ersteigert und aus Deutschland mitgebracht hatte. So kam er sicher und pünktlich an. Und da er im Urlaub genügend Zeit hatte, konnte er das Öl bei Sonnenscheintemperatur einem ultimativen Filterprozess unterwerfen mit dem Ergebnis, dass er nonstop problemlos wieder nach Hause kam. Mittlerweile spiele ich selbst mit dem verlockenden Gedanken, eigenen Kraftstoff zu produzieren. Und die Berechnung beruht auf verschiedenen Quellen und ist wissenschaftlich abgesichert: Die Erntemenge beträgt 3,5 t/ha (Rohfett 40,2 Prozent), der Ölertrag ist 1,24 t/ha, das entspricht 1.414 l/ha Rapsöl. Um diesen Output von fast 1500 Litern Rapsöl zu erzielen, muss man einen Input in Bezug auf Bestellung, Pflege, Ernte, Transport, Trocknung, Dünger, Saatgut, Ölmühle einkalkulieren, so dass ganz zum Schluss bei der Schlussbilanz 741 Liter netto Kraftstoff herauskommen, und mit 741 Litern kann man bei einem Durchschnitt von 7 L/100 km 10000 km im Jahr fahren. Und unter dieser Internetadresse http://domi.sytes.net/poel/ kommt der Erfinder Paul selbst zu Wort - im Originalton.
bk <spornliebe@web.de>
dammensia, Deutschland -
Dies ist mein erster Testeintrag in der Besucherliste..Ich hoffe, dass noch weitere folgen werden.
Paul Witte <poel@paul-witte.de>